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严和妇女的权利

(家庭之的喜)

„Die Würde und die Rechte der Frau“
in „Amoris Laetitia“ von Papst Franziskus (2016)

 

(„Die deutlichere Anerkennung der Würde der Frau und ihrer Rechte: ein Werk des Heiligen Geistes“)

"The dignity and the rights of women"
in "Amoris Laetitia" by Pope Francis (2016)

 

 

53. 虽然在某些旧有的传统「家庭」模式中专制和暴

力横行而拒绝这些模式确实是合情合理的但不能因此而贬低婚姻而应重新发现

其真正的意更新婚姻家庭的生命力量主要是「在于它爱的能力及如何传授爱

 

54.我要指出虽然在肯定妇女权利方面以及妇女在社会生 活的参与已有长足的进步但在某些国家这方面尚有极大的进步空间

许多不 能接受的习俗仍有待废除

首先妇女遭受暴力对待、在家受虐还有各式各样的  奴役这都是可耻的行为不仅没有展现男性的力量更是懦夫之举

在有些婚姻关  系中妇女在言语、身体、性方面遭受暴力伤害这违反了夫妇结合的本质

我想起  某些文化主张施行女阴残割以及有些妇女未能享有平等的机会以从事有尊严的工 作和担任决策角色

过去的历史中我们可见过度的父权文化当道妇女被视为次 等的

然而在今时今日我们也不能忽视「代理孕母」或「现时传媒文化中妇女 的身体遭剥削和沦为商品的情况42

有人认为今天许多问题是源自妇女解放运动,但这说法是不成立的,「是错误和不实的,是男权主义的表现43

男女享有平等的尊 严,所以当过去的歧视行为不再复现,家庭内各成员平等相待,这使我们欣喜

如果 有些看似不恰当的女性主义冒起,我们也要从中看到圣神的工作,以更清晰了解妇女 的尊严和权利

173.  今天,许多孩子和青年感到孑然一身,情况比我们想象的更严重
许多妇女希望 进修、工作、发展技能、追求个人的目标
我们必须承认这些愿望是合理的,也是值 得追求的然而,我们也不能忽视子女需要母亲的照顾,尤其在初生的几个月

事实 上,「女人在男人面前是母亲,在她内孕育了新生命的主体,新生命是通过她而诞生 于人世190

母亲的临在及女性特质的减弱导致世界形成严重的危机

我尊重女性主 义,但不是那些追求单一或否认母亲身分的女性主义

这是因为女性的伟大关乎她们 的各种权利──这些权利虽是从她们不可剥夺的人性尊严所衍生的,但也是来自她们自身的女性才能,而社会也不可缺少这些才能

妇女特有的能力,尤其是母亲的身分,也赋予她们义务,因此妇女在世上肩负特殊的使命,那是社会为众人的益处,必须保障和保存的使命191

 

Obwohl es legitim und richtig ist,
alte, durch Autoritarismus und sogar Gewalt gekennzeichnete Formen der „traditionellen“ Familie zu verwerfen,
dürfte das nicht zur Geringschätzung der Ehe führen,
sondern zur Wiederentdeckung ihres wahren Sinnes und zu ihrer Erneuerung.
(53)

 

 …Ich (möchte) hervorheben, dass es zwar bemerkenswerte Verbesserungen in der
Anerkennung der Rechte der Frau
und ihrer Beteiligung im öffentlichen Bereich gegeben hat,
in einigen Ländern aber noch vieles voranzubringen ist.

Die Ausrottung unannehmbarer Bräuche ist noch nicht geschafft.
Ich hebe die beschämende Gewalt hervor,
die manchmal gegen Frauen verübt wird,
die Misshandlung in der Familie und verschiedene Formen der Sklaverei,
die nicht etwa ein Beweis der männlichen Kraft sind,
sondern ein feiger Verlust an Würde.

 

 Die verbale, physische und sexuelle Gewalt,
die in einigen Ehen gegen die Frauen verübt wird,
widerspricht der Natur der ehelichen Vereinigung selbst.

 

 Ich denke an die schlimme Genitalverstümmelung der Frau in manchen Kulturen,

aber auch an die Ungleichheit im Zugang zu würdigen Arbeitsplätzen

und zu Entscheidungspositionen.

 

Die Geschichte trägt die Spuren der Ausschreitungen der patriarchalen Kulturen,

in denen die Frau als zweitrangig betrachtet wurde,

doch erinnern wir uns auch an die Leihmutterschaft oder
»an die Instrumentalisierung und Kommerzialisierung des weiblichen Körpers in der gegenwärtigen Medienkultur«.

 

Manche meinen, viele aktuelle Probleme seien seit der Emanzipation der Frau aufgetreten.
»Aber auch das ist kein gültiges Argument.
Es ist falsch, es ist nicht wahr!

Es ist eine Form des Chauvinismus

 

Die identische Würde von Mann und Frau ist uns ein Grund zur Freude darüber,

dass alte Formen von Diskriminierung überwunden werden

und sich in den Familien eine Praxis der Wechselseitigkeit entwickelt.

 

Wenn Formen des Feminismus aufkommen,
die wir nicht als angemessen betrachten können,
bewundern wir gleichwohl in der deutlicheren Anerkennung der Würde der Frau
und ihrer Rechte
ein Werk des Heiligen Geistes.
(54)

 

… Wir erkennen es heute als sehr rechtmäßig und sogar wünschenswert an,
dass die Frauen studieren, arbeiten,
 ihre Fähigkeiten entfalten und persönliche Ziele haben möchten.

Zugleich aber dürfen wir nicht das Bedürfnis der Kinder verkennen, die die Gegenwart der Mutter brauchen,
 besonders in den ersten Lebensmonaten.

Die Schwächung der mütterlichen Gegenwart mit ihren weiblichen Eigenschaften ist eine ernste Gefahr für unsere Erde.

Ich würdige den Feminismus,
sofern er weder die Uniformität anstrebt
noch die Mutterschaft verneint.

Denn die Größe der Frau schließt alle Rechte ein,
die aus ihrer unveräußerlichen Menschenwürde,
aber auch aus ihrem weiblichen Genius hervorgehen,
der für die Gesellschaft unverzichtbar ist. (173)

 

Surely it is legitimate and right
 to reject older forms of the traditional family marked by authoritarianism and even violence,
yet this should not lead to a disparagement of marriage itself,
but rather to the rediscovery of its authentic meaning and its renewal.
(53)

 

… I would like to stress the fact that, even though significant advances have been made in the recognition of women’s rights and their participation in public life,
in some countries much remains to be done to promote these rights.

 

Unacceptable customs still need to be eliminated.
I think particularly of the shameful illtreatment to which women are sometimes subjected,
domestic violence and various forms of enslavement which,
 rather than a show of masculine power,
are craven acts of cowardice.


The verbal, physical, and sexual violence
that women endure in some marriages contradicts the very nature of the conjugal union.

I think of the reprehensible genital mutilation of women practiced in some cultures,
but also of their lack of equal access to dignified work and roles of decision-making.

History is burdened by the excesses of patriarchal cultures
that considered women inferior,

yet in our own day, we cannot overlook the use of surrogate mothers and “the exploitation and commercialization of the female body in the current media culture”.

There are those who believe that many of today’s problems have arisen because of feminine emancipation.
This argument, however, is not valid, “it is false, untrue, a form of male chauvinism”.

 

The equal dignity of men and women makes us rejoice
to see old forms of discrimination disappear,
 and within families there is a growing reciprocity.

 

 If certain forms of feminism have arisen
which we must consider inadequate,
we must nonetheless see in the women’s movement the working of the Spirit for a clearer recognition of the dignity and rights of women. (54)

 

    Nowadays we acknowledge as legitimate and indeed desirable
 that women wish to study, work, develop their skills and have personal goals.
 
At the same time, we cannot ignore the need that children have for a mother’s presence,
especially in the first months of life.

The weakening of this maternal presence with its feminine qualities poses a grave risk to our world.

I certainly value feminism,
but one that does not demand uniformity or negate motherhood.

For the grandeur of women includes all the rights derived from their inalienable human dignity but also from their feminine genius,
which is essential to society. (173)

 

 

 

Formatierung durch M.Hanglberger (www.hanglberger-manfred.de)

 

Formatting by M.Hanglberger (www.hanglberger-manfred.de)

 

 

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