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Wie kommen die Hanglberger von Niederviehbach nach Essenbach?
(Fortsetzung von Hanglberger in Niederviehbach  >>>)

 

 

 

Maximilian Hanglberger, geboren am 13.05.1778 in Niederviehbach, war das vierte Kind aus der dritten Ehe von Franz Hanglberger, dem Müller auf der „Bäcker-Mühle“ in Niederviehbach. (Google-Maps)

Sein Vater Franz Hanglberger (geb. 1724) hatte diese Mühle über seinen Großvater Johann Hanglberger (geb. 1669, dem ersten Hanglberger in Niederviehbach) und seinen Vater Maximilian Hanglberger (geb. 1695) geerbt.

Aus der ersten Ehe seines Vaters mit Monika Frank stammt ein Sohn, ebenfalls ein Franz Hanglberger, der nach Aiterhofen bei Straubing eine Müllerswitwe heiraten konnte und der Stammvater der Altheimer, Neu-Ulmer und Mittenwalder Hanglberger wurde.

Das zweite Kind aus dieser Ehe ist im Alter von zwei Jahren gestorben.

Der einzige Sohn aus der zweiten Ehe seines Vaters mit Magdalena Eisgruber starb zwei Tage nach dem Tod seiner Mutter im September 1772.

In der dritten Ehe seines Vaters mit Margaretha Holzleutner wurden sechs Kinder geboren.

Als Maximilian, das vierte von diesen sechs Kinde (und der mittlere von den drei Söhnen) zehn Jahre alt war, starb sein Vater, Franz Hanglberger, im Alter von 64 Jahren.

Franz, der einzige lebende Stiefbruder von Maximilian war damals 20 Jahre alt, seine anderen Geschwister, die Kinder seiner Mutter, waren zwischen 15 und 2 Jahren alt.

Seine Mutter heiratete anschließend Lorenz Fellner (evtl. ein Cousin von ihr?).

Maximilian Hanglberger heiratete im Jahre 1800 im Alter von 22 Jahren die 2o-jährige Margaretha Piller, die Tochter des „Gidi-Bauern“ von Lichtensee und wurde Gidi-Bauer.

Lichtensee gehört zur Pfarrei Niederviehbach und liegt auf der anderen (nördlichen) Seite der Isar.

In dieser Ehe wurden 15 Kinder geboren, von denen 10 im Säuglingsalter starben.

Josef, der älteste Sohn starb unverheiratet im Alter von 39 Jahren.

Maximilian, der zweite lebende Sohn, von Beruf Fischer, verheiratet mit Magdalena Giglhuber, ertrank mit 41 Jahren in Landshut in der Isar. Sein einziger Sohn, Augustin, starb 1833 im Säuglingsalter.

 

Lorenz Hanglberger, der dritte von den Söhnen, die in der Familie des Gidi-Bauern das Erwachsenen-Alter erreichten, war am 10.08.1806 geboren. Als er 1847 im Alter von 41 Jahren Theresia Gehwolf, eine Müllerstochter aus Lichtensee heiratete, hatte er keinen Bruder mehr.

Von den 12 in der Familie geborenen männlichen Kindern lebte 1847 nur noch er.

In der Ehe von Lorenz und Theresia Hanglberger wurden fünf Kinder geboren, von denen drei das Säuglingsalter nicht überlebten.

 

Josef Hanglberger, das erstgeborene von den fünf Kindern auf dem Gidi-Hof in Lichtensee (geb. am 04. Dez. 1847), heiratete 1873 Katharina Tausend aus Niederviehbach und zog mit ihr nach Kienoden bei Ergoldsbach.
Siehe Kienoden in Google-Maps

Dem Ehepaar wurden fünf Kinder geboren, drei Söhne und zwei Töchter:

Michael, Maria, Josef, Florian und Katharina:

 

 

 

o Michel Hanglberger (geb. 1874), der Erstgeborene von den fünf Kinder, heiratete um das Jahr 1901 die Witwe Margaretha Högl, geb. Selmer. Als diese 1918 starb, heiratete er im Juni 1919 die Witwe Barbara Mieslinger vom Gastwirts- und Landwirtschaftsbetrieb in Bruckbach (heute zur Großgemeinde Essenbach gehörig: Google-Maps), der den Hofnamen „Beim Eisen“ besitzt.

Michael Hanglberger war damals bereits 45 Jahre alt, seine zweite Ehefrau war 43.

Der Ehe entstammt ein Sohn, der später den Betrieb seiner Eltern übernahm und mit seiner Frau zwei Töchtern und einem Sohn das Leben schenkte.

 

o Maria Hanglberger (geb. 1876) heiratete Johann Maier in Unsbach. Ihr Sohn Georg heiratete Katharina Rieger. Maria Hanglberger starb 1944.

 

o Josef Hanglberger (geb. 1877) übernahm das Anwesen seiner Eltern in Kienoden.
1906 schloss er in Moosthann die Ehe mit Mathilde Ammer. Dem Ehepaar wurden vier Kinder geboren: zwei Töchter und zwei Söhne.
- Mathilde Hanglberger, die älteste Tochter, heiratet nach Martinshaun und schenkte acht Kindern das Leben.
- Johann, Hanglberger, der ältere der beiden Söhne, kam im 2. Weltkrieg ums Leben.
- Josef Hanglberger übernahm als Haupterbe das Anwesen seiner Eltern in Kienoden. Seine Ehe mit Rosina Meindl blieb kinderlos. Den Hof in Kienoden übernahm später die jüngste Tochter seiner Schwester Mathilde zusammen mit ihrem Ehemann Mayer.

- Maria Hanglberger heiratete und schenkte sechs Kindern das Leben, von denen eins mit drei Jahren ertrunken ist.

 

o Florian Hanglberger (geb. 1880), der jüngere Bruder von Michael und Josef, hat mit Maria Luginger ein uneheliches Kind, Ludwig Luginger (geb. 1901).

Später wandert er mit Rosalia Springer, die aus Österreich stammt, in die Vereinigten Staaten aus. Die beiden heirateten dort 1910 in St. Paul, im Bundesstaat Minnesota (Google-Maps). Sie hatten zwei Töchter: Catherine (geb. 1911) und Rosalia (geb. 1912).
Catherine Hanglberger hat 1932 einen Harry Lauen (geb. 1909) geheiratet und
Rosalia Hanglberger verehelichte sich mit Adrian Joseph Lawrence.
Beide Ehepaare haben weitere Nachkommen.

 

o Katharina Hanglberger (geb. 1882), das fünfte Kind auf dem Anwesen in Kienoden, heiratete 1911 in den Bauernhof von Josef Högl (geb. 1875) in Gaunkofen ein.
Das Ehepaar schenkte zwei Söhnen und einer Tochter das Leben.

 

Ein herzliches DANKE an Herrn Wilhelm Eßbauer, Heimatforscher im Raum Essenbach, für die mir mitgeteilten Informationen über die „Hanglberger" in der Gemeinde Essenbach! Siehe: Familien-Forscher-Stammtisch

 

Zusammenstellung von Manfred Hanglberger (www.hanglberger-manfred.de)

 

 

 

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