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Manfred Hanglberger

 

Wenn Liebe Leiden schafft

Wege und Irrwege in der Paarbeziehung

 

 

 

Inhaltsverzeichnis

 

Einleitung

I. Dimensionen der Liebe
1. Liebe – die lebensbejahende Kraft
2. Liebe – das allumfassende Gefühl
3. Liebe – das mächtigste Gefühl
4. Liebe – die heilende Kraft
5. Liebe – die rechte Rangordnung

a) Selbstliebe

b) Partnerliebe

c) Liebe von Eltern zu Kindern

d) Liebe von Kindern zu Eltern

e) Nächstenliebe
6. Liebe und Sexualität
7. Liebe – Nahrung für seelisches Wachstum
8. Liebe – der Atmungsimpuls der Seele
9. Liebe – das Doppelstern-Gleichnis

a) Polarität zwischen Gemeinsamkeit und Gegensätzlichkeit

b) Balance zwischen Selbstbehauptung und Nachgeben
10. Der Widerspruch im Phänomen Liebe
11. Die Liebe meint den anderen mit seiner ganzen Geschichte
12. Die Liebe meint den anderen mit seiner ganzen Welt
13. Liebe – der Regisseur für das Theater der Gefühle
14. Liebe – Geschenk, Kampf und Verzicht

II. Liebe im Netzwerk der Gefühle
1. Liebe und Sehnsucht

2. Liebe und Minderwertigkeitsgefühle
3. Liebe und Mitgefühl
4. Liebe und Achtung
5. Liebe und Eifersucht
6. Liebe und Angst
7. Liebe und Trotz
8. Liebe und Zorn
10. Liebe und Hass
11. Liebe und Verachtung
12. Liebe und Trauer

III. Die Leiden der Liebe verstehen
1. Schmerzhafte Wachstumsprozesse durch Liebe

a) Hintergrunddynamik der Partnerliebe

b) Belastung der Partnerschaft durch Projektionen

(1) Gefühle, ausgelöst durch ein aktuelles Ereignis

(2) Gefühle, verstärkt durch Erfahrungen in der eigenen Lebensgeschichte

(3) Gefühle, verstärkt durch übernommene Gefühle

c) Unerfüllte Kindheitsbedürfnisse verstärken die Verliebtheit und Verletzbarkeit

d) Partnerschaftsgründung braucht den „Verrat“ an den Eltern

e) Unbewusste Gefühlsanteile in der Liebe belasten die Beziehung
2. Ungesunde, schmerzhafte Liebesbeziehungen

a) Destruktive Wirkungen unbewusster Liebe

b) Eltern-Kind-Beziehungen in der Partnerschaft

c) Wenn die Partnerschaft den „zweiten Versuch“ darstellt

d) Die „Schaukelehe“

e) Die Sehnsucht nach „außen“: Der Unerreichbare ist der Liebenswerte

f) Warum Dreiecksbeziehungen oft so stabil sind

g) Somatisierung von Liebesleid

h) Problematische Heiratsmotive

i) Unbewusste Scheidungsmotive

j) Psychodynamische Hintergründe für ein Single-Dasein

    3. Liebe stößt schmerzhafte Heilungsprozesse an
    4. Elemente einer Kultur partnerschaftlichen Lebens

a) Verunsicherung zulassen, um seelisch zu wachsen

b) Unterschiede wahrnehmen und achten

c) Ehrlichkeit und Barmherzigkeit in der Kommunikation

d) Durch „seelische Arbeit“ Belastungen abbauen

    e) Riten, Gesten und Traditionen

5. Spiritualität

a) Geschichtliche Belastungen

b) Partnerschaft und ethische Normen der Kirche

c) Problematische Vorstellungen in Bezug auf die Partnerschaft

d) Bedeutung christlicher Spiritualität für die Partnerschaft

Schlusswort

Anhang
Spielregeln konstruktiver Kritik
Regeln für faires Streiten
Fragekatalog für einen Partnercheck
Segenswort der Eltern bei der Hochzeit ihrer Kinder
Worte des Dankes, der Würdigung und des Abschieds an die Eltern

 

 

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