Maria 2.0 Infos:

 

Bischof Bode, der Vorsitzender der Frauenkommission der Deutschen Bischofskonferenz, unterstützt „Maria 2.0“:

https://www.kirche-und-leben.de/artikel/bischof-bode-findet-maria-20-gut-kirchenstreik-der-frauen/

 

Osnabrücker Bischof zieht Bilanz zur Frauenprotestaktion (17.05.2019):

Bode über Maria 2.0: Boykott der Eucharistie kann kein Instrument sein >>>

 

Die Internet-Seite der Aktion „Maria 2.0:

http://www.mariazweipunktnull.de/

 

Offener Brief an Papst Franziskus der Frauen von „Maria 2.0“:

https://weact.campact.de/petitions/offener-brief-an-papst-franziskus-aus-anlass-des-sondergipfels-uber-missbrauch-in-der-kirche

 

Facebook-Auftritt von Maria 2.0:

https://www.facebook.com/Maria-20-267424447506047/

 

Unbeabsichtigte missionarische Wirkung von „Maria 2.0“ >>>

 

Johanna Rahner über die Weihe von Frauen: "Die Frauenfrage hat Sprengpotential" >>>

 (Aus „katholisch.de“)

 

Die „Zeichen der Zeit“ in christlicher Sicht >>>

 

Die „Frauen-Frage“ und andere heutige Werte in früheren kirchlichen Dokumenten >>>

 

Fragen zum Thema „Eucharistie“
anlässlich des 5. Jahrestages der Exkommunikation von Martha Heizer >>>

 

Dogmatik-Professor Seewald in „radiokoeln“:

Michael Seewald, Dogmatik-Professor am Exzellenzcluster Religion und Politik der Uni Münster begrüßt das Engagement der Frauen. «Ich glaube, dass man sich in Rom bei der Geschlechterfrage völlig verrannt hat. Man hat eine ganz bestimmte Konzeption sozialer Rollen mit quasi göttlicher Autorität aufgeladen. Es wird der Kirche schwerfallen, auf diesem Holzweg umzukehren. In absehbarer Zeit wird es sicher keine Frauen als Priesterinnen geben.» Nichtsdestotrotz sei es wichtig, dass Maria 2.0 auf Missstände aufmerksam mache und darauf hinweise, wie schwach die Argumente von römischer Seite seien.
https://www.radiokoeln.de/artikel/kirchenstreik-maria-20-als-letzter-weckruf-161608.html

 

Religionslehrer Deutschlands fordern Kirchenreformen >>>

 

Priesterjubilare der Diözese Rottenburg-Stuttgart: Brief an ihren Bischof >>>

 

Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd):
Neues Positionspapier zur Geschlechtergerechtigkeit: „gleich und berechtigt“ >>>

 

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